Ambulant betreutes Wohnen -

eine alternative Wohnform für Senioren

Für die meisten Menschen ist ein selbst bestimmtes Leben zu Hause bis ins hohe Alter oder sogar bis zum Tod ein wichtiger Wunsch.

 

Wenn der ältere Mensch pflegebedürftig wird, bietet die eigene Wohnung zwar noch eine relative Selbstständigkeit, aber immer weniger Sicherheit.

 

Demgegenüber bietet der Umzug in ein Heim große Sicherheit, beschränkt jedoch auch individuelle Spielräume, d. h. ein Heim bietet zwar kompetent vollständige Versorgung, die Bewohner haben aber einen relativ strikt vorgegebenen Tagesablauf.

 

In den letzten Jahren sind nun für Seniorinnen und Senioren immer mehr Wohnformen errichtet worden, die als Alternative zu den heute üblichen Altenheim gedacht sind. Zu diesen neuen Wohnformen gehören z. B. die ambulant betreuten Wohngemeinschaften. Diese verbinden die Vorteile von eigener Häuslichkeit, betreutem Wohnen und Pflegeheim.

 

In einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft leben in der Regel 7 – 10 Seniorinnen und Senioren. Jeder ist Mieter seines Zimmers, er ist also kein Gast, sondern Hausherr. Küche, Wohnzimmer und Bäder sind von der Mietergemeinschaft gemeinsam zu finanzieren. Man einigt sich in dieser Hausgemeinschaft auf einen Pflegedienst.

Ambulant betreutes Wohnen ist ein heiß umkämpfter Markt! Das ASB Pflege- und Betreuungszentrum Köln-Mülheim nutzt auf seiner Homepage http://www.asb-koeln.de/index.php?id=25 diese Bildkollage als Aufmacher.

 

Die Mieter können ihren Tagesablauf weitestgehend selbst bestimmen. Sie können z. B. den Speiseplan selbst erstellen, beim Kochen, Einkaufen oder im Haushalt helfen, je nach ihren Fähigkeiten. Für viele ältere Menschen ist es sehr wichtig, wenn sie sich noch nützlich machen können. Diese Eigenverantwortung wirkt der Einsamkeit und Isolation entgegen.

In Köln stellt z. B. die GAG Wohnungen für dieses Konzept zur Verfügung.

Wenn sie sich ausführlicher über diese oder andere Wohnkonzepte informieren möchten, rufen Sie mich bitte im Büro an.

 

Birgit Dahmen